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		<title>Keolis Deutschland</title>
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		<description>Das Wichtigste in Kürze</description>
		<language>de</language>
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			<title>Keolis Deutschland</title>
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			<description>Das Wichtigste in Kürze</description>
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		<lastBuildDate>Sat, 10 Dec 2011 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Die eurobahn sagt “Auf Wiedersehen“</title>
			<link>http://www.keolis.de/no_cache/news-medien/aktuelles/detailansicht/article/2/die_eurobahn_sagt_auf_wiedersehen.html</link>
			<description>Nach Ablauf des 8-jährigen Verkehrsvertrages gibt die eurobahn die Strecken Weser- und Lammetalbahn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Die Linien Weserbahn (Bünde - Löhne - Hameln - Hildesheim) und Lammetalbahn (Hildesheim - Bodenburg) werden alle acht bis zehn Jahre von der LNVG (Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen) und dem NWL (Nahverkehr Westfalen-Lippe) neu ausgeschrieben. Die vergangene Ausschreibung wurde von der NordWestBahn gewonnen. Zum Fahrplanwechsel am 11.12.2011 wird die eurobahn damit den Betrieb der Strecken an die NordWestBahn übergeben.<br /><br />Der eurobahn war es in den letzten Jahren gelungen, diese beiden Bahnlinien neu zu beleben und im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern. Die positive Wahrnehmung bei den Fahrgästen schlug sich in den deutlich gestiegenen Fahrgastzahlen nieder. Als Dank für die letzten Jahre verabschiedete sich die eurobahn daher bis zum 10.12.2011 bei ihren Fahrgästen mit einem kleinem Abschiedsgeschenk, das in den Zügen verteilt wurde.<br /><br />Für die Fahrgäste ändert sich mit dem neuen Betreiber wenig. Die vertrauten Fahrzeuge kommen weiter zum Einsatz und werden weitestgehend zu denselben Zeiten verkehren. Auch das von der eurobahn bekannte Zugpersonal wird von der NordWestBahn übernommen. Die einzige Änderung besteht in der Platzierung der Fahrkartenautomaten. Die Fahrkartenautomaten sind nun nicht mehr in den Zügen, sondern auf den Bahnsteigen zu finden. Die Fahrkarte muss somit vor Fahrtantritt gelöst werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Eisenbahner mit Herz gesucht</title>
			<link>http://www.keolis.de/no_cache/news-medien/aktuelles/detailansicht/article/2/eisenbahner_mit_herz_gesucht.html</link>
			<description>Der Wettbewerb um die schönste Reisegeschichte in die nächste Runde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img src="fileadmin/user_upload/pdf/EimiH.jpg" style="cursor: move;" height="213" width="443" alt="" /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ab sofort sind Bahnkunden aus ganz Deutschland aufgerufen, ihre schönste und unterhaltsamste Reisegeschichte einzusenden. Fahrgäste, die einen besonders erfreulichen Einsatz des Zugpersonals rund um eine abenteuerliche Bahnfahrt erlebt haben, nominieren mit ihrer Einsendung bis zum 31. Januar 2012 einen Anwärter auf den Titel „Eisenbahner mit Herz“. Aus allen Einsendungen wählt eine Jury aus den drei großen Fahrgastverbänden und den zwei Bahngewerkschaften zu Ostern 2012 die Preisträger aus.<br /><br />Der Wettbewerb geht damit ins zweite Jahr. Im Jahr 2011 wurde der Titel erstmals vergeben. Unter rund hundert nominierten Eisenbahnern gewann ein Zugbegleiter von DB-Regio aus dem Raum Bremen, der einer Kundin mit detektivischem Scharfsinn einen verlorenen Laptop zurückgebracht hatte. Die Silbermedaille ging an einen Lokführer von DB-Fernverkehr München, der eine blinde Passagierin aus ihrer Not befreit hatte und an eine Interconnex-Kundenbetreuerin aus Rostock, die in der Weihnachtsnacht die Fahrgäste eines verspäteten Zuges über Stunden bei Laune gehalten hatte. <br /><br />„Wir unterstützen diesen Wettbewerb und sind uns sicher, dass auch unsere Fahrgäste schon die ein oder andere Geschichte mit unseren Mitarbeitern erlebt haben“, so Hans Leister, Geschäftsführer der eurobahn (Keolis Deutschland). „Außergewöhnliche Erlebnisse sind uns intern bereits bekannt, jetzt hoffen wir, dass unsere Fahrgäste diese auch weitergeben“, so Leister weiter. Die Kampagne kommt dabei nicht nur der eurobahn, sondern allen deutschen Bahnen zu Gute. Schließlich wird das resultierende positive Image auf alle Bahnen übertragen.</p>
<p class="bodytext">Die deutschen Eisenbahnen befördern täglich 6,3 Millionen Fahrgäste, 6 Millionen im Nahverkehr und 300.000 im Fernverkehr. Die Deutsche Bahn hat dabei einen Marktanteil von rund 80 Prozent. Die restlichen 20 Prozent nutzen die Züge anderer Bahnunternehmen. Das sind unter anderem Abellio, Netinera, Benex, die Hessische Landesbahn, Veolia und Keolis Deutschland. </p>
<p class="bodytext"><br /><a href="http://www.eisenbahner-mit-herz.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.eisenbahner-mit-herz.de</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keolis erreicht Tarifabschluss mit der EVG – Einigung mit beiden Gewerkschaften auf vergleichbare Ergebnisse</title>
			<link>http://www.keolis.de/no_cache/news-medien/aktuelles/detailansicht/article/2/keolis_erreicht_tarifabschluss_mit_der_evg_einigung_mit_beiden_gewerkschaften_auf_vergleichbare_er.html</link>
			<description>In der vergangenen Woche erreichte Keolis in den Verhandlungen mit der Eisenbahn- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für alle Beschäftigtengruppen gelten damit rückwirkend zum 01.07.2011 neue tarifvertragliche Regelungen, die Verbesserungen der monatlichen Grundeinkommen von durchschnittlich 3% darstellen. Weitere Einkommensverbesserungen resultieren aus den Schichtzulagen sowie aus Neueingruppierung und Anerkennung von einschlägiger Berufserfahrung. „Mit diesem Abschluss führen wir moderne Tarifverträge ein, die unseren Beschäftigten neben deutlichen Entgeltzuwächsen künftig auch attraktivere Arbeitszeitregelungen bieten“, so Markus Lehmann Verhandlungsführer und Leiter Personal von Keolis Deutschland. „Es gilt nun, diese Regelungen möglichst schnell in der betrieblichen Praxis einzuführen und damit für die Beschäftigten erlebbar zu machen.“ <br /><br />Beide Tarifverträge haben eine Laufzeit bis Ende 2012 und sind in weiten Teilen miteinander vereinbar. „Es war ein hartes Stück Arbeit, dieses letztendlich für alle Seiten erfolgreiche Ergebnis in den getrennten Verhandlungen mit beiden Gewerkschaften zu erreichen“, erläutert Hans Leister, Geschäftsführer von Keolis Deutschland. Zum Wohle der Beschäftigten sei man bis an die Grenzen gegangen. Mit den attraktiven Arbeits- und Entgeltbedingungen werden nun einige noch offene Stellen vor allem im Bereich des Fahrpersonals schnell besetzt werden können. Offene Stellen finden Sie <a href="stellenangebote.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Leiter für operatives Marketing und Vertrieb bei Keolis Deutschland</title>
			<link>http://www.keolis.de/no_cache/news-medien/aktuelles/detailansicht/article/2/neuer_leiter_fuer_operatives_marketing_und_vertrieb_bei_keolis_deutschland.html</link>
			<description>Michael Monreal ist seit 1. September 2011 neuer Leiter für operatives Marketing &amp; Vertrieb der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In seinen Tätigkeitsbereich fallen nicht nur die Sicherstellung der Umsetzung von Marketingmaßmaßen gemäß der Verkehrsverträge, sondern auch die Leitung und strategische Weiterentwicklung des Bereichs Tarif und Vertrieb.<br /><br />„Mit Herrn Monreal haben wir einen kundigen SPNV-Fachmann aus den eigenen Reihen für diese Position gewinnen können“, so Christoph Grimm, Leiter Marketing und Geschäftsentwicklung der Keolis Deutschland, „Ganz besonders freut uns, dass er sich in unserem eurobahn-Verkehrsgebiet in Nordrhein-Westfalen aufgrund seiner langjährigen Erfahrung im Schienenpersonennahverkehr bestens auskennt und mit unserem Unternehmen ebenfalls bereits vertraut ist.“ Zuvor war Michael Monreal viele Jahre beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und bei der RBE, die den Betrieb der Regiobahn Kaarst-Mettmann durchführt, tätig. Zuletzt arbeitete er für die SBB Cargo im Schienengüterverkehr, bis er Ende vergangenen Jahres zu Keolis Deutschland wechselte.<br /><br />Herr Monreal hat sein Büro in Hamm und ist dort über die zentrale Telefonnummer der eurobahn 02381/9694 0 erreichbar. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreicher Abschluss der Tarifverhandlungen mit der GDL</title>
			<link>http://www.keolis.de/no_cache/news-medien/aktuelles/detailansicht/article/2/erfolgreicher_abschluss_der_tarifverhandlungen_mit_der_gdl.html</link>
			<description>Am Donnerstag, dem 11. August 2011, haben Keolis Deutschland und die Gewerkschaft der Lokführer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Die Entgelttabelle des Rahmen-LfTV und dessen Zulagen für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit werden dann in vollem Umfang wirksam, so dass die Lokomotivführer bei Keolis mit der dynamischen Anbindung des Haustarifvertrages an den Rahmen-LfTV eine umgehende Entgelterhöhung und eine deutliche Erhöhung der Schichtzulagen erhalten. Darüber hinaus gelten künftig auch bessere Arbeitsbedingungen bezüglich der Wochenendruhezeiten und der maximal auf einander folgenden Arbeitstage.<br /><br />„Wir freuen uns, mit diesem erfolgreichen Tarifabschluss den Lokführern in unserem Unternehmen eine attraktive Perspektive nicht nur hinsichtlich der Lohn-, sondern auch der Arbeitsbedingungen bieten zu können“, erklärt Hans Leister, Geschäftsführer von Keolis Deutschland. „Mit den ausgehandelten Beschlüssen sind und bleiben wir für die Lokführer ein verantwortungsvoller und fairer Arbeitgeber, der als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen seinen Mitarbeiter/innen ein ähnlich hohes Lohnniveau wie die DB bieten kann. Das ist sicher auch ein großer Anreiz für alle kommenden Bewerber“, ergänzt Markus Lehmann als Personalleiter. <br /><br />Keolis Deutschland ist das erste private SPNV-Unternehmen, mit dem die Gewerkschaft der Lokführer GDL die Tarifverhandlungen erfolgreich zu Ende geführt hat.<br /><br />Mit der Eisenbahn-Gewerkschaft EVG wird nun über einen Haustarifvertag für alle übrigen Beschäftigtengruppen verhandelt. Den Branchentarifvertrag, mit dem Mindestbedingungen für den Wettbewerb im Schienenpersonennahverkehr festgeschrieben werden, hatte Keolis bereits Anfang 2011 unterzeichnet. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitarbeiter gesucht! Keolis Deutschland auf Wachstumskurs</title>
			<link>http://www.keolis.de/no_cache/news-medien/aktuelles/detailansicht/article/2/mitarbeiter_gesucht_keolis_deutschland_auf_wachstumskurs.html</link>
			<description>Der vor kurzem erteilte Auftrag für das Dieselnetz Ostwestfalen-Lippe bedeutet Mehrbedarf an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem Betriebsstart dieses neuen Netzes in Ostwestfalen-Lippe im Dezember 2013 wird sich der Verkehr auf insgesamt 11,1 Mio. Zugkilometern in NRW erhöhen. Eine erhebliche Anzahl zusätzlicher Mitarbeiter werden bis Dezember 2013 benötigt. Daneben sucht Keolis Deutschland schon heute zusätzliche Mitarbeiter, um auch die bestehenden Verkehrsverträge weiterentwickeln und ausbauen zu können.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Neben Triebfahrzeugführern, Anwärtern für die Triebfahrzeugführer-Ausbildung, Disponenten und Betriebsplanern werden Fachkräfte für die Wartung der Keolis-Fahrzeugflotte in den Werkstätten Bielefeld-Sieker und Hamm-Heesen und andere Eisenbahnfachleute benötigt. Näheres ist auf <a href="stellenangebote.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >www.keolis.de/stellenmarkt</a> jeweils aktuell veröffentlicht.</p>
<p class="bodytext"><br />Mit dem Bedarf von rund 100 zusätzlichen Mitarbeitern stärkt Keolis Deutschland nicht nur langfristig die Standorte in Westfalen, sondern bietet weiterhin attraktive Beschäftigungsperspektiven in anderen Regionen von NRW.</p>
<p class="bodytext"><br />„Die Ausweitung unseres bestehenden Streckennetzes mit dem Zuschlag zum Betrieb des Dieselnetzes Ostwestfalen-Lippe soll nicht die einzige Vergrößerung in der nächsten Zeit bleiben. Auch in Zukunft wollen wir wachsen. Unsere heutigen Verkehre beweisen, dass Privatbahnen nicht nur bei den Reisenden, sondern gerade auch bei den Mitarbeitern/-innen als Arbeitgeber gefragt sind“, stellt Geschäftsführer Hans Leister fest. „Da wir auch bei künftigen Ausschreibungen im Schienenpersonennahverkehr dabei sein werden und weitere Netze gewinnen wollen, ist es für uns wichtig, auch bei der Mitarbeiterentwicklung schon heute an Morgen zu denken.“</p>
<p class="bodytext"><br />Von allen in Deutschland im Wettbewerb stehenden Bahnunternehmen kann Keolis Deutschland die längste durchschnittliche Restdauer der Verkehrsverträge vorweisen. So wird das Hellwegnetz bis Ende 2018 bedient, das Maas-Rhein-Lippe-Netz und das Dieselnetz Ostwestfalen-Lippe sind sogar bis Ende 2025 unter Vertrag. Diese langfristig gute Aufstellung bedeutet für die Arbeitnehmer einen sicheren Arbeitsplatz.</p>
<p class="bodytext"><br />Auch die vor kurzem erzielte Grundsatzeinigung in den Tarifverhandlungen mit der GDL bietet den Triebfahrzeugführern von Keolis Deutschland eine attraktive Perspektive hinsichtlich des Tarifgefüges und der sozialen Absicherung. Demnach ist der zeitnahe Abschluss eines unternehmensbezogenen Rahmen-Lokomotivführer-Tarifvertrag vorgesehen. Bei den aktuell geltenden Entgeltstufen liegt Keolis schon heute über dem Branchenniveau.</p>
<p class="bodytext"><br />Mit gegenwärtig über 300 Mitarbeitern befördert Keolis Deutschland unter der Marke eurobahn täglich mehr als 50.000 Reisende im Nah- und Regionalverkehr in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Nordhessen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausschreibung Dieselnetz Ostwestfalen-Lippe: Keolis Deutschland erhält offiziellen Zuschlag für „Los Nord“</title>
			<link>http://www.keolis.de/no_cache/news-medien/aktuelles/detailansicht/article/2/ausschreibung_dieselnetz_ostwestfalen_lippe_keolis_deutschland_erhaelt_offiziellen_zuschlag_fuer_los.html</link>
			<description>Jetzt ist es offiziell: Keolis Deutschland hat vom Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Wir sind stolz und freuen uns sehr, den offiziellen Zuschlag für den künftigen Betrieb im Dieselnetz OWLstwestfalen-Lippe erhalten zu haben. Dabei hat sich Keolis gegen mehrere Mitbewerber mit einem attraktiven Angebot durchgesetzt. Kritische Nachfragen eines unterlegenen Bieters konnten nichts ändern, das hat nur zu einer kleinen Verschiebung der Vergabe geführt“, verkündet Geschäftsführer Hans Leister. „Im Dezember 2013&nbsp; werden wir durchstarten und den Betrieb des Netzes aufnehmen bzw. weiterführen. Mit 2,2 Mio. Zugkilometern verdoppeln wir dann nicht nur den heutigen Verkehr auf der RB71 und RB73, sondern sichern auch die langfristige Zukunft des Standortes Bielefeld und unterstreichen damit einmal mehr unser nachhaltiges Engagement in Nordrhein-Westfalen“, fügt Hans Leister hinzu.</p>
<p class="bodytext"><br />Der neue Verkehrsvertrag läuft über 12 Jahre bis Dezember 2025 und umfasst folgende Linien:<br /><br /></p><ul><li>RE 82: Bielefeld – Detmold (derzeitiger Betreiber NordWestBahn)</li><li>RB 67: Bielefeld – Warendorf – Münster (derzeitiger Betreiber NordWestBahn)</li><li>RB 71: Bielefeld – Rahden (seit 2000: Keolis/eurobahn)</li><li>RB 73: Bielefeld – Lemgo-Lüttfeld (seit 2000: Keolis/eurobahn)<br /><br /></li></ul><p class="bodytext">Die Linie RB 71 (Bielefeld – Rahden) wird dann mit der Linie RB 67 (Bielefeld – Münster) verbunden und nicht mehr wie bisher mit der Linie RB 73 (Bielefeld – Lemgo-Lüttfeld). So wird das mehrfache Kreuzen der Ferngleise vermieden und für den Fahrgast die Fahrplanstabilität und Pünktlichkeit dieser Linien verbessert. Ansonsten sind keine wesentlichen Veränderungen des Fahrplans gegenüber dem heutigen Angebot geplant.<br /><br />Für die heute auf RB71 und RB73 fahrenden Keolis-Mitarbeiter ist der Arbeitsplatz gesichert; eine erhebliche Anzahl zusätzlicher Personale müssen bis Dezember 2013 eingestellt werden. Die Werkstatt in Bielefeld Sieker wird durch die Wartung der Flotte für den neuen Auftrag ab Dezember 2013 gut ausgelastet sein.<br /><br />Die 7 eigenen Talent-Triebwagen von Keolis müssen entsprechend der Vorgaben des Aufgabenträgers nachgerüstet werden; zusätzliche Talent-Fahrzeuge werden angemietet und technisch angepasst. <br /><br />„Von allen in Deutschland im Wettbewerb stehenden Bahnen haben wir dann die längste durchschnittliche Rest-Vertragsdauer, da von unseren Verkehrsverträgen ab nächstem Jahr einer bis Ende 2018 und zwei bis Ende 2025 gelten. Damit sind wir wirklich sehr langfristig unterwegs und können uns von sicherer Basis aus um weitere Projekte kümmern“, blickt Hans Leister abschließend in die Zukunft.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 11:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grundsatzeinigung in den Tarifverhandlungen mit der GDL - Erneutes Gesprächsangebot an die EVG</title>
			<link>http://www.keolis.de/no_cache/news-medien/aktuelles/detailansicht/article/2/grundsatzeinigung_in_den_tarifverhandlungen_mit_der_gdl_erneutes_gespraechsangebot_an_die_evg.html</link>
			<description>Am Freitag, den 10. Juni 2011, haben Keolis Deutschland und die Gewerkschaft der Lokführer GDL eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Demnach wollen beide Seiten einen unternehmensbezogenen Rahmen-Lokomotivführer-Tarifvertrag (Rahmen-LfTV) und einen ergänzenden Haustarifvertrag abschließen. Nach Klärung offener Detailfragen ist beabsichtigt, beide gemeinsam zu unterzeichnen und in Kraft zu setzen. Darüber hinaus strebt Keolis eine zügige Fortsetzung der Verhandlungen mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG an. Auch mit ihr will das Unternehmen einen Haustarif vereinbaren. Er soll den geltenden Branchentarifvertrag für den Schienenpersonennahverkehr (BranchenTV SPNV) konkretisieren. Ein entsprechendes Gesprächsangebot wurde der EVG zugeleitet.<br /><br />„Wir verfolgen ein umfassendes Konzept. Abschlüsse mit beiden Gewerkschaften sollen die attraktiven Lohn- und Arbeitsbedingungen für unsere gesamte Belegschaft sichern. Damit würde eine Situation hergestellt, die auch bei der Deutschen Bahn erfolgreich etabliert wurde. Dort besteht ein Tarifvertrag mit der GDL für die Lokführer und mit der EVG für alle anderen Berufsgruppen. Umso mehr freuen wir uns, in einem ersten Schritt den Lokführern in unserem Unternehmen eine attraktive Perspektive bieten zu können. Nun ist es an der EVG, mit uns vergleichbare Standards für die übrigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu vereinbaren“, erklärt Hans Leister, Geschäftsführer von Keolis Deutschland.<br /><br />Die Einigung mit der GDL beruht auf dem Rahmen-LfTV, welchen die GDL bereits mit drei privaten Güterverkehrsunternehmen vereinbart hatte.<br /><br />Keolis hat die EVG über die Einigung mit den Lokführern informiert und eine Fortsetzung der Verhandlungen zu einem Haustarifvertrag auf der Grundlage des BranchenTV SPNV vorgeschlagen. Diese waren zuletzt ins Stocken geraten, nachdem die EVG im Vorfeld der abschließenden GDL-Verhandlungen das Angebot des Unternehmens zurückgewiesen hatte. Es sichert die im Branchenvergleich für alle Beschäftigtengruppen sehr vorteilhaften Entgeltstufen der Keolis Deutschland. Angeboten wurden außerdem eine Arbeitszeit von 40 Stunden mit vollem Lohnausgleich, die Änderung der Schichtzulagen-Systematik, die volle Anrechnung von Betriebsunterbrechungen und Fahrgastfahrten sowie überdurchschnittliche Qualifizierungsstandards. Obgleich zusätzliche Spielräume nur eingeschränkt zur Verfügung stehen, ist Keolis zur Wahrung des Betriebsfriedens zu weiteren Gesprächen bereit.</p>
<p class="bodytext"><b><br />Kontakt und weitere Informationen</b><br />Markus Lehmann, Leiter Personal <br />Keolis Deutschland GmbH &amp; Co. KG - Reinhardstraße 52 - 10117 Berlin<br />T: +49 30 346 55 95-35 - F: +49 30 346 55 95-13<br />E-Mail:&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ongjocppBmgqnku0eqo');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >mlehmann@keolis.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>S-Bahn Berlin: Keolis befürwortet Fahrzeugbeschaffung durch DB, aber mit transparentem Prozess</title>
			<link>http://www.keolis.de/no_cache/news-medien/aktuelles/detailansicht/article/2/s_bahn_berlin_keolis_befuerwortet_fahrzeugbeschaffung_durch_db_aber_mit_transparentem_prozess.html</link>
			<description>Bei der dringend notwendigen Fahrzeugbeschaffung zur Sicherung und Stabilisierung des Berliner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anfang 2011 entschied der Bundesgerichtshof, dass Verkehrsverträge im Schienenpersonennahverkehr grundsätzlich ausgeschrieben werden müssen. Vertragsverlängerungen ohne Wettbewerb sind nur unter engen rechtlichen Bedingungen des Vergaberechts möglich. Die Deutsche Bahn hat die Ausschreibung als Regelform der Vergabe von SPNV-Leistungen akzeptiert und will bei der Berliner S-Bahn ihrer Verantwortung als heutiger Betreiber durch langfristige Sicherung der Verfügbarkeit von Fahrzeugen für den S-Bahn-Verkehr in Berlin nachkommen, indem sie die Beschaffung dieser Fahrzeuge im Vorfeld der Ausschreibung angeboten hat. Diese Beschaffung dauert von der Entwicklung bis zur Auslieferung der für ein Teilnetz notwendigen Fahrzeuge rund 5-6 Jahren. Das bei Standardfahrzeugen übliche Verfahren, den Verkehrsvertrag auszuschreiben und die Bieter Vorschläge für die Fahrzeugbeschaffung machen zu lassen, eignet sich aufgrund dieses Zeitrahmens nicht für die Berliner S-Bahn. <br /><br />Keolis Deutschland begrüßt daher das von der DB vorgeschlagene Verfahren, die Fahrzeuge durch den jetzigen Betreiber beschaffen zu lassen, weist jedoch auf einige notwendige Voraussetzungen hin, um Chancengleichheit und damit faire Startbedingungen für die Ausschreibung zu schaffen. So sollte die Konzeption des neuen Fahrzeugs bereits unter Nutzung der Erfahrungen der Wettbewerber z.B. aus dem S-Bahn-Verkehr in Paris, London oder Melbourne erfolgen. Die konkreten Konditionen zur Übernahme der Fahrzeuge im Falle eines Ausschreibungsgewinns müssen geregelt werden. Darüber hinaus müssen die am Vergabeverfahren zur Berliner S-Bahn interessierten Wettbewerbsbahnen die Gelegenheit bekommen, die neuen Fahrzeuge kennenzulernen, Ausbildungs- und Probefahren durchzuführen sowie konkrete Angaben zur Instandhaltung und eventuellen Übernahme von Personal der Berliner S-Bahn GmbH erhalten.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Die DB hat ihrerseits zur Voraussetzung für eine Einleitung der Fahrzeugbeschaffung gemacht, dass die Aufgabenträger den späteren Einsatz der zu beschaffenden Fahrzeuge und deren Überleitung an den nächsten Betreiber bei Ausschreibungen auch garantieren müssen. Diese Forderung ist sachlich begründet und würde von jedem Verkehrsunternehmen in dieser Situation zur Voraussetzung gemacht werden, da es sich bei den Fahrzeugen der Berliner S-Bahn nicht um Standardfahrzeuge handelt. <br /><br />Die Begleitung des Fahrzeugbeschaffungsprozesses durch die Aufgabenträger und die Wettbewerbsbahnen stellt nicht nur einen fairen Ausgangspunkt für die Ausschreibung dar, sondern ist die derzeit einzige realistische Möglichkeit, überhaupt die dringend notwendige Fahrzeugbeschaffung nunmehr ohne weitere unnötige Verzögerungen anzustoßen.<br /><br />Keolis Deutschland betreibt unter dem Namen „eurobahn“ seit mehr als 10 Jahren erfolgreich modernen Schienenpersonennahverkehr in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen. Mit derzeit über 350 Mitarbeitern und 66 Triebwagen werden täglich mehr als 50.000 Reisende im Nah- und Regionalverkehr befördert. Haupttätigkeitsfeld der eurobahn ist dabei der elektrische Nahverkehr mit Zügen des Typs „FLIRT“ aus Berliner Produktion, die in schnellen Taktzeiten im Ruhrgebiet und in Westfalen verkehren.<br /><br />Keolis Deutschland ist die deutsche Tochter von Keolis S.A., einem weltweit agierendem Nahverkehrsunternehmen und einer der bedeutendsten Anbieter im ÖPNV-Wettbewerb Frankreichs.<br /><br /><b><br />Kontakt und weitere Informationen</b><br /><br />Hans Leister<br />Keolis Deutschland GmbH &amp; Co. KG<br />Geschäftsführer<br />Reinhardstr. 52<br />D-10117 Berlin<br />T: +49 30 346 55 95-10<br />F: +49 30 346 55 95-13<br />E-Mail:&nbsp; hleister@keolis.com<br />Web: www.keolis.de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eurobahn setzt auf Qnamic</title>
			<link>http://www.keolis.de/no_cache/news-medien/aktuelles/detailansicht/article/2/eurobahn_setzt_auf_qnamic.html</link>
			<description>Keolis Deutschland setzt in Zukunft auf Qnamic als zentrale Planungs- und Dispositionssoftware. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Um die Prozesse in der Produktion effizienter zu gestalten, führt die eurobahn das bewährte Ressourcenmanagement System „RailOpt-Suite“ der Schweizer Qnamic AG ein. Die RailOpt-Suite wird es dem Unternehmen ermöglichen, alle produktiven Ressourcen - das heißt vor allem Lokführer, Zugbegleiter, Rollmaterial – zu planen und hinterher die notwendigen Abrechnungen und Berichte zu erstellen. </p>
<p class="bodytext"><br />Im Rahmen eines Auswahlverfahrens wurden zahlreiche Lösungen untersucht: Dabei wurde von der eurobahn ermittelt, dass die RailOpt-Suite die Lösung ist, die Ihren komplexen Anforderungen genügt.</p>
<p class="bodytext"><br />Mit der Einführung von Qnamics RailOpt-Suite präsentiert sich die eurobahn als modernes und innovatives Bahnunternehmen der neuen Generation. Wirtschaftliche Transparenz, nachweisbare Einhaltung gesetzlicher Regularien und messbare Effizienzsteigerungen sind dabei die wichtigsten Ziele. Dirk Pfeiffer, CEO der Qnamic AG, ist stolz, diesen Beitrag bei der eurobahn leisten zu können: „Wir freuen uns über das Vertrauen der eurobahn. Diese Entscheidung bestätigt eindeutig die führende Position der RailOpt-Suite für den Eisenbahnmarkt.“</p>
<p class="bodytext"><br />Unter dem Namen „eurobahn“ betreibt die Keolis Deutschland GmbH &amp; Co. KG seit mehr als 10 Jahren erfolgreich modernen Schienenpersonennahverkehr in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen. Mit derzeit über 300 Mitarbeitern und 66 Triebwagen werden täglich mehr als 50.000 Reisende im Nah- und Regionalverkehr befördert. Keolis Deutschland GmbH &amp; Co. KG ist die deutsche Tochter von Keolis S.A., einem weltweit agierendem Nahverkehrsunternehmen und einer der bedeutendsten Anbieter im ÖPNV-Wettbewerb Frankreichs.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Qnamic AG ist führende Anbieterin für allumfassende, simultane Planungslösungen in der Eisenbahnindustrie. Mit dem Ansatz des Intelligenten Ressourcen Managements IRM® entwickelt und vertreibt die Qnamic AG die fortschrittlichsten Produkte zur Effizienzsteigerung von der Langfristplanung bis zur Produktion (Disposition). Die Funktionalität und die Architektur der RailOpt-Produkte, gepaart mit der Domänenexpertise und der Erfahrung der Qnamic AG aus erfolgreichen Produkteinführungen machen Kunden fit für den heutigen Eisenbahnmarkt. Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.qnamic.com/" target="_blank" >www.qnamic.com</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Keolis Deutschland GmbH &amp; Co.KG | Robert Kohl | <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,tmqjnBmgqnku0eqo');" >rkohl@keolis.com</a> | +49 30 346 55 95-25</p>
<p class="bodytext"><br />Qnamic AG | Bruno Pfeiffer | <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,octmgvkpiBspcoke0eqo');" >marketing@qnamic.com</a> | +41 62 209 70 40</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Eisenbahner mit Herz&quot; kommen aus Bramstedt, Rostock und München</title>
			<link>http://www.keolis.de/no_cache/news-medien/aktuelles/detailansicht/article/2/eisenbahner_mit_herz_kommen_aus_bramstedt_rostock_und_muenchen.html</link>
			<description>Die Jury hat entschieden, die Sieger stehen fest: Zwei Zugbegleiter und ein Lokführer gewinnen den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Goldmedaille für einen herausragenden Dienst am Kunden erhielt der langjährige DB-Regio Zugbegleiter Jonni Käsehage (53) aus dem norddeutschen Bramstedt in Gestalt einer goldenen Anstecknadel, die er künftig weithin sichtbar an seiner Uniform tragen wird. Der Zugchef des Regional-Express Osnabrück – Bremerhaven hatte einen Tag vor Weihnachten mit beherzter Detektivarbeit die Besitzerin eines verlorenen Dienstlaptops ermittelt. Er rief die Kundin zu Hause an und rettete ihr damit das Weihnachtsfest. „Der Dienst am Kunden endet eben nicht nach Fahrplan“, lobte Allianz pro Schiene-Geschäftsführer Dirk Flege das Eingreifen des DB-Regio-Mannes. „So ein Verhalten macht die Kunden glücklich. Jonni Käsehage ist ein engagierter Vollbluteisenbahner. Das hat die Jury überzeugt.“ </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Silbermedaille in Form einer silbernen Anstecknadel ging an den Lokführer Nico Hilsberg aus München. Der 36-jährige Bereitstellungslokführer befreite eine blinde Passagierin aus der Patsche. Die junge Frau hatte in einem geparkten ICE in München Hauptbahnhof eine nächtliche Wartezeit überbrücken wollen und fand sich wider Willen auf dem Güterbahnhof Pasing wieder. Der hilfsbereite Lokführer organisierte mitten in der Nacht für die Augsburgerin eine exklusive Rückfahrt, so dass sie ihren ICE nach Augsburg doch noch erreichte. „Das war eine echte Ausnahmesituation für beide“, sagte der Bundesvorsitzende des Verkehrsclub Deutschland, Michael Ziesak. „Die Jury fand es besonders überzeugend, wie wenig Aufhebens der Lokführer von seiner Hilfsbereitschaft gemacht hat. Man hört viel von Schulungen oder Service-Offensiven, aber dieser Lokführer brauchte gar nichts davon. Er hat ohne viele Worte das Richtige getan.“ Wenn Bahnkunden häufiger auf solche „Eisenbahner mit Herz“ träfen, dann könnten sie es auch leichter verzeihen, wenn bei der Bahn mal nicht alles rund liefe, sagte Jury-Mitglied Ziesak.</p>
<p class="bodytext">Ebenfalls Silber gewann die Interconnex-Zugbegleiterin Claudia Möller (30) aus Rostock, die im Winter-Chaos trotz vereister Fahrdrähte und liegengebliebener Lok zu voller Höchstform auflief. Als ihr Zug mit hunderten Fahrgästen an Heilig Abend mitten im Wald stehen blieb, hielt sie mit Humor und Tatkraft die Stellung. „Manchmal zeigt ein Bahnmitarbeiter erst in einem Extremfall, was in ihm steckt“, sagte Christian Schultz vom Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV). „Im Chaos-Winter 2010 sind es solche Mitarbeiter gewesen, die das Gesicht der Bahn gewahrt haben: Inmitten von Frust und Wut der Fahrgäste freundlich zu bleiben, ist eine echte Charakterleistung.“</p>
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<p class="bodytext">Alle drei Bahnmitarbeiter wurden von der Jury aus mehr als 100 Vorschlägen ausgewählt, die Bahnkunden aus ganz Deutschland an die Allianz pro Schiene geschickt hatten. Der „Eisenbahner mit Herz“-Jury unter dem Vorsitz der Allianz pro Schiene gehören die zwei Eisenbahngewerkschaften EVG und GDL, der Bundesverband Deutscher Eisenbahn-Freunde (BDEF) und die drei großen Fahrgastverbände Pro Bahn, Deutscher Bahnkunden-Verband (DBV) und der Verkehrsclub Deutschland VCD an. </p>
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<p class="bodytext">Auch  im Jahr 2012 wird wieder der &quot;Eisenbahn mit Herz gesucht&quot;. Wenn Sie  auch eine Geschichte zu einem außergewöhnlich guten Verhalten eines  Eisenbahner haben, können Sie diese gerne an folgende Adresse senden: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBgkugpdcjpgt/okv/jgtb0fg');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >info@eisenbahner-mit-herz.de</a>.</p>
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<p class="bodytext">Keolis Deutschland ist Sponsor des Wettbewerbs &quot;Eisenbahner mit Herz&quot; und Förderer der Allianz pro Schiene. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.allianz-pro-schiene.de/" target="_blank" >www.allianz-pro-schiene.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Unfallübung im Eggetunnel</title>
			<link>http://www.keolis.de/no_cache/news-medien/aktuelles/detailansicht/article/2/unfalluebung_im_eggetunnel.html</link>
			<description>eurobahn, DB Netz und lokale Rettungskräfte simulieren Zugunglück</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der vergangenen Nacht kam es in dem knapp 3 km langen Eggetunnel zwischen Altenbeken und Willebadessen an der Strecke Paderborn - Kassel zu einem schweren Zugunglück. So könnte die schreckliche Meldung beginnen, für welche die DB Netz AG unter Beteiligung der regionalen Einsatzkräfte und der eurobahn geübt haben.</p>
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<p class="bodytext">Um die Notfallübung so realitätsnah wie möglich zu gestalten, wurde ein mit 180 Mitwirkenden besetzter Sonderzug in den frühen Morgenstunden im Tunnel angehalten. Die im Zug befindlichen Personen simulierten dabei verletzte und in Panik geratene Fahrgäste.</p>
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<p class="bodytext">Nach etwa drei Stunden wurde die Übung erfolgreich beendet. Die Fahrgäste konnten alle gerettet werden. DB Netz, die regionalen Einsatzkräfte und die eurobahn sind mit dem Verlauf der Übung sehr zufrieden, obgleich ein jeder hofft, dass solch ein Unglück nie geschehen werde.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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